Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute eine sehr knackige und heiße Folge! 

Wenn sich gerade nicht alles um unser Überleben dreht (siehe Corona-Virus, Klima-Wandel, und weitere durch Angst um unser Leben geprägte Ereignisse), dann wohl um unsere Fortpflanzung! Und welches Thema wäre wohl da aktueller, als unser Drang nach Pornos?

Wie es anhand der Statistiken aussieht, sind Pornos weltweit vermutlich schon ein fest verankerter Teil im Alltagsleben der Menschen. Gerade in Deutschland: Wir sind Porno-Weltmeister. Das hätte ich übrigens selber nicht erwartet. Aber, und das muss man dazu sagen, wir tragen alle dazu bei. Mit jedem Klick, mit jeder Handlung an jedem Tage legen wir die Weichen für eine solche Kultur, wie wir sie uns heute erschaffen. Pornos an sich sind jedoch nicht grundsätzlich schlecht. Ganz im Gegenteil, sie haben sicherlich auch Vorteile und können in gemäßigter Form sogar zur Fantasie beitragen. Schwierig wird es erst dann, wenn das Thema tabuisiert wird. Denn dann gibt es keine Möglichkeit mehr zur Aufklärung über den maßlosen Konsum.

Daher plaudern wir heute mal aus dem Nähkästchen:

Schauen wir selber Pornos?
Was halten wir von der Entwicklung?
Welche Folgen hat der Konsum?
Und warum ist es so ein Tabu-Thema?

Einige Einflüsse, die den Porno-Konsum schüren sind…

  • Das Verbot durch die Erbsünde der Kirche, welches dem Menschen einen unnatürlichen Zwang auferlegt
  • Die historische Entwicklung (Rassismus, Feminismus etc.)
  • Die Unterdrückung der eigenen Triebe in der Öffentlichkeit
  • Das Bedürfnis nach Nähe und die mangelnde Auslebung dessen
  • Die unzureichende Kommunikation udn Aufklärung über das Thema
  • Süchte und Gewohnheiten
  • Stress und Unausgeglichenheit

Bestimmt gibt es noch viele weitere Gründe, die man anführen kann. Wir wollen allerdings nur darüber aufklären, wieso wir häufig zu diesem „schnellen Glück“ greifen. Denn meistens sind es nur akute Probleme, die uns in die Lage bringen darüber nachzudenken und dem nachzugeben. Bekannt hierfür auch die Szene aus „The Wolf of Wall Street“ mit Leonardo DiCaprio.

„Geht es ohne den Scheiß nicht“?

Und mal nachdenken: Wollen wir nicht lieber unsere langfristige Zufriedenheit stärken, als dem kurzen Glück nachzujagen? Hauptsache, wir fühlen uns nicht schuldig für das, was wir tun. Denn jeder hat ein Recht auf Handlungsfreiheit. Wir sollten nur daran denken, dass wir nicht die Handlungsfreiheit anderer Menschen einschränken… 

In diesem Sinne,
bleibt fromm 😉

Marian Klose & Tristan Nolting
aka Dr. Ruprecht und Prof. Lesch

Bücher:
Odyssee im 21. Jahrhundert
Die wahre Bedeutung der Kommunion

Kaffee, Tee, Schokolade… und Meth? Was haben alle diese Dinge gemeinsam? Richtig! Wir könnten sie alle irgendwie als Drogen einordnen, die den Menschen in seinem Leben beeinflussen … können! Ob diese Drogen dabei nur eine unterschwellige Wirkung haben, oder eine direkte, ist dabei vorerst unwichtig, denn die Summe aller Substanzen, die ein Mensch täglich zu sich nimmt, hat wesentliche Auswirkungen auf seine langfristige Entscheidungsfindung. Wichtig ist, zu erkennen, dass es gar nicht so sehr darum geht, diese Auswirkungen als positiv oder negativ zu kategorisieren, sondern vielmehr sie bewusst wahrzunehmen. Denn erst, wenn wir uns über die Wirkungen bewusst werden, können wir darüber nachdenken, ob die Droge für uns in unserem Alltag Sinn macht, oder ob dessen Konsum sich negativ auf unser Erleben auswirkt.

Wofür stehen wir also in dieser Folge unseres Podcasts ein? Ganz einfach: Für den bewussten Umgang mit Drogen, der vor allem beigebracht werden sollte. Denn, wenn ein Kind nicht über Drogen aufgeklärt wird, sondern ein Verbot erhält, dann wird sich gerade deshalb ein besonderes Interesse entwickeln, welches ohne erkennbares Vorbild zu einem übertriebenen Konsum führt, weil das Kind seine Grenzen austesten möchte. Anstatt Drogen vorab zu verteufeln, sollten wir sie als einen essentiellen Bestandteil unseres Lebens anerkennen und den Respekt vor berauschenden Substanzen lehren und lernen. Wie wir auf diese Conclusio gekommen sind?

Indem wir folgende Fragen beantwortet haben:

Was steuert die Politik zur Aufklärung über Drogen bei?
Seit wann nutzt der „bewusste“ Mensch Drogen?
Wieso entwickeln wir überhaupt Süchte und was hat das mit der Erziehung zu tun?

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 „Drogen sind illegal, weil sie verboten sind!“

00:02:38 Jugend & Anerkennung

00:06:18 spirituelle Weisheit von Kindern

00:10:26 Drogen als Suche nach Anerkennung

00:11:24 Definition von Drogen

00:14:40 Positiver Nutzen von Drogen?

00:20:28 Den Umgang lernen

00:30:24 Drogenkonsum ist natürlich!

00:33:07 Respekt haben

Viel Spaß mit der neuen Folge!

Marian & Tristan aka
„Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“