(Am Ende des Blogartikels werden die entsprechenden Podcast-Folgen aufgeführt)

Es gibt wieder eine neue Rubrik im DENKMAL Podcast! Da uns zunehmend bewusst wird, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit ist, konnten wir nicht länger still bleiben. Wenn ihr wüsstet, was wir geplant haben… Es kribbelt uns in den Fingern!

Das spannende an DENKMALnachhaltigkeit ist, dass wir hauptsächlich Gäste in unsere Show einladen, die etwas zu diesem Thema sagen werden. Wir versuchen uns bestmöglich zurückzuhalten, um Menschen die Chance zu gewähren zu sprechen, die etwas mit dem Thema am Hut haben. So können dann spannende Gesprächsrunden entstehen, bei denen auch wir selbst neues lernen dürfen.

Dreh- und Angelpunkt unserer Rubrik ist dabei das von der Agenda 21 genutzte Dreieck der Nachhaltigkeit: Sind Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt im Einklang, so können wir zukünftigen Generationen dieselben Chancen bieten, die wir heutzutage auch haben.

Leider ist das mit der Nachhaltigkeit nicht immer so einfach… Okay, ich korrigiere mich: Es wäre einfach, aber der Kurs, den die Menschheit im letzten Jahrhundert gefahren ist, hat durch die zunehmende Gewöhnung an einen bewegungsarmen, globalisierten, teilweise ignoranten und sicherheitsfanatischen Lebensstil zur zunehmenden Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt geführt. Allen voran ist dabei die Wirtschaft, welche unentbehrlich ist, um diesen Lebensstil aufrechtzuerhalten. Man kann sich dabei folgende Kausalkette vorstellen:

  1. Ängste, Sorgen und Nöten schaffen
  2. eine Sehnsucht nach Sicherheit, welche sich in einem
  3. veränderten Lebensstil zeigt.
  4. Dieser Lebensstil eliminiert jede Art von Gefahr und
  5. konzipiert somit eine Realität, in der „Schlechtes“ vermieden werden soll.
  6. Die Verbannung hat jedoch automatisch eine Rückkopplung („backwards law“ vgl. den Philosophen Alan Watts) zur Folge: Je mehr wir nach Positivität streben, desto mehr Negativität erreichen wir.

The desire for a more positive experience is itself a negative experience. And, paradoxically, the acceptance of one’s negative experience is itself a positive experience.“ ―Mark Manson

Dies lässt sich auch sehr gut anhand natürlicher Phänomene nachweisen. In meinem Buch Odyssee im 21. Jahrhundert schrieb ich, dass die Dualität die Lebensgrundlage für das Erleben unserer Wirklichkeit darstellt. Wer nicht zwischen Licht und Dunkelheit unterscheiden kann, nicht zwischen Links und Rechts oder zwischen Gefahr und Sicherheit, der kann gar nicht erst wahrnehmen. Diese Differenzierung muss analog sowohl im Körper als auch im Geiste geschehen. Die Unterdrückung von einem der beiden Pole hat automatisch dessen verstärkte Wahrnehmung zur Folge (natürlich bis hin zum Tod… aber auch hier: Führt das sich wehren und die fehlende Akzeptanz gegenüber dem Tod nicht auch irgendwann zu eben jenem?)

Wenn wir Leid nicht wahrnehmen, so unterdrücken wir auch unsere Freude. Der sinuskurvige Verlauf von Gegensatzpaaren in unserem Leben spiegelt sich sogar in unserem Herzschlag wider. Das Herz kann nur dann ausschlagen, wenn es auch einen Negativausschlag gibt. Damit werden Gegenteil unentbehrlich füreinander und bedingen sich in ihrer Existenz.

So ist es auch in der Natur & Umwelt: Wollen wir nicht wahrhaben, dass wir Lebewesen sind, die aus der Natur stammen, so versuchen wir die Natur zu unterdrücken und auszubeuten – mit grässlichen Folgen. Ob Naturkatastrophen, Umweltzerstörung (wie im Amazonas), Landschaftsvernichtung (Atombomben), Übernutzung der landwirtschaftlichen Böden (Erosion), erhöhtes Müllvorkommen in Ozeanen und Mikroplastik (plastic planet) oder Auslöschung von Tier- und Pflanzenarten. Der Eingriff des Menschen ist unfassbar und unschätzbar. Alles liegt in unserer Hand – aber wir können erst dann etwas ändern, wenn wir akzeptieren, dass alles auf der Welt ein Teil von uns ist.

Ja, wir brauchen Wirtschaft um eine Existenzgrundlage zu haben. Ja, wir brauchen die Umwelt als Fundament für das Überleben. Und ja, wir brauche die Gesellschaft als Basis für Harmonie, Hoffnung und Liebe. Ich hoffe, dass durch die noch folgenden Interviews klar wird, dass jeder Mensch seinen Beitrag auf einer Mikroebene leisten kann, um auf der Makroebene Veränderungen herbeizuführen. Außerdem würde ich mich riesig freuen, wenn euch die Podcastfolgen, aber auch die Gäste, gefallen und inspirieren.

Mit besten Wünschen

Tristan Nolting.
Autor & Podcaster

Folge uns auf: @tristanstrivium @denkmalpodcast

Vorneweg empfehle ich sich exemplarisch mit dem Leben und Wirken von Nikola Tesla und wie mit ihm verfahren wurde auseinanderzusetzen.

Man kann es ganz einfach so ausdrücken. Die Erde ist ein lebender Organismus, ein riesiges komplexes Biotop, das bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt.
Wir haben, wenn man das so ausdrücken möchte, viele Erklärungsmodelle für diese Gesetzmäßigkeiten gefunden, die mal mehr, mal weniger funktionieren, an vielen Stellen gibt es sog. Fakten [ein Konsens, auf den man (die beteiligten verschiedenartigen Autoritäten/Deutungsgeber) sich geeinigt hat, basierend auf den Prämissen und Arbeitshypothesen, die man zu derer Erstellung genutzt hat.]

Dazu sei gesagt, da wo ich hingucke, mit den Filtern die mir gegeben sind, werde ich ein Abbild bekommen (confirmation bias/Kausalität von Weltbild und erlebter Realität). Wie sehr dieses Bild die objektive Realität widerspiegelt, ist meiner Auffassungsgabe, Übersicht und den unterliegenden Gedankenmodellen (Glaubenssätze/Realitätsfilter) geschuldet.

Wer kann von sich behaupten, einen überlegenen Deutungsanspruch zu haben, wo doch der Standpunkt die Sicht auf die Wahrheit bestimmt?

In „der Wissenschaft“ gibt es keinen autoritären Konsens, alles ist zu hinterfragen und anzuzweifeln. Verständlicherweise hat der einzelne Mensch in dieser schnelllebigen Zeit (durchgetaktetes Leben → Geboren werden/Kind sein/beschult werden Studium/ Ausbildung/ Arbeitsleben/ Rente/ sterben) nicht genug Zeit, um alles zu reflektieren, anzuzweifeln, zu kontemplieren und sich seinen eigenen Reim auf die Umstände des Seins zu bilden, also ist man, um in der „zivilisierten“ Gesellschaft zu funktionieren, darauf angewiesen, auf äußere Autoritäten zu vertrauen, die eigene Deutungshoheit (Selbstbestimmungsrecht) abzugeben und sich führen zu lassen/respektive Verantwortung zu projizieren. Ob diesen sogenannten Autoritäten zu vertrauen ist (was ist eine Wissenschaft schon wert, die in einer durchneoliberalisierten Welt abhängig ist von den Institutionen, Geldgebern und Strukturgebern, somit wirtschaftlichen und ideologischen Sachzwängen unterliegt im Gegensatz zu ethischen und fortschrittlichen Idealen?), ist an der Stelle zweitrangig, da einem ja allerorts schon von kleinauf vorgelebt wird, dass die Unterwerfung/Anpassung auf die top-down aufoktroyierte „Bildung“ der erfolgreichste Weg ist, heile durchs Leben zu kommen.

Dazu kommen noch mögliche Frühtraumatisierungen durch diese sukzessiv stattfindende Entfremdung der Menschheit von dem menschlichen Wesenskern/der Natur des Lebens hin zu einem synthetisierten Menschenbild/mechanistischen Weltbild (mit einer fragmentierten, institutionalisierten Wissenschaft mit hoch spezialisierten Teilbereichen, befeuert von diversen Industrien und Interessensnetzwerken, ohne gleichermaßen starke Allgemeinwissenschaft, die als verbindendes und kontextgebendes Element funktioniert), in dem die Menschheit in eine kollektiv angefeuerte Hybris verfällt. Der Mensch denkt, er könne Gott spielen, in grundsätzliche Wirkmechanismen der Umwelt und seines Seins eingreifen (Genmanipulation als kleines Beispiel) und diese nach seinem Belieben gestalten.

Dabei wird gerne vergessen, dass der menschliche Verstand Grenzen hat (sei der Einzelne auch noch so schlau und gebildet) und dass wir nur einen Bruchteil von den tatsächlichen Umständen verstehen, die uns, diesen Planeten und unser Sein ausmachen. Ganz einfach so – kurze Rede, langer Sinn …

In diesem Sinne kann etwas Demut nicht schaden. Mensch, erkenne dich selbst („gnothi seauton“ – Inschrift am Apollon-Tempel in Delphi) ♥️

Autor: Miron


Ergänzend zu diesem Beitrag können die zwei folgenden Videos sehr hilfreich sein, um das moderne Weltbild zu verstehen. Danke für den wichtigen Text, Miron. ―Tristan


IN-SHADOW: A Modern Odyssee

THOTH‘s PROPHECY (read from Graham Hancock)

Ergänzend hierzu über das Thema Autorität:

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute möchte ich einen wichtigen Beitrag zur aktuellen COVID-19-Pandemie liefern – veröffentlicht auf researchgate, der Datenbank für wissenschaftliche Forschungsergebnisse. Ich habe eine Analyse von rund 58 Seiten verfasst (inkl. Literaturverzeichnis), welche sich ganzheitlich mit der aktuellen und bisherigen Situation beschäftigen soll. Der Titel lautet:

COVID-19 (SARS-CoV-2) holistisch betrachtet –
Eine kommunikationspsychologische, gesellschafts-philosophische und biomedizinische Analyse der Pandemie (von Tristan Nolting)

Dabei bin ich zu einem Schluss gekommen, welcher Stark von dem des bisherigen Kurses von Politik und Medien abweicht. Meine Schlüsselthesen sind:

  • COVID-19 wurde in seiner Gefährlichkeit nachweisbar fehlkommuniziert 
  • Die Politik und Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben die Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt für die Zukunft zu verantworten
  • Die Politik trifft als Autorität unverantwortliche Entscheidungen über die Gesundheit des Bürgers und greift somit ohne Grundlage in das Recht der Selbstbestimmung ein 
  • Bei der COVID-19 Debatte handelt es sich um einen Glaubenskrieg der Bevölkerung ausgelöst durch bestimmte Institutionen (insbesondere ausgehend von den modernen Medien)

Abstrakt (Zusammenfassung):

Seit mehr als 6 Monaten nun ist die Gesellschaft an einer Entwicklung beteiligt, welche zu mehr und mehr Zwiespalte im zwischenmenschlichen, wissenschaftlichen, aber vor allem auch politischem Bereich führt. Die Ursache liegt an der Verbreitung des neuartigen Virus COVID-19, nicht aber an seiner Gefährlichkeit, sondern an der Fehlkommunikation zwischen Medien und Bevölkerung. Ob und inwiefern hier eine bewusste Manipulation zur Erreichung bestimmter Verhaltensweisen vorliegt, soll aus kommunikationspsychologischer Sicht beurteilt werden. Welche Rolle die Politik spielt und wieso sie die Fakten der Wissenschaft ignoriert und bewusst Schäden an der Wirtschaft und der mentalen Verfassung von Menschen herbeiführt, wird erläutert. Abschließend wird ein gesellschaftsphilosophisches Fazit gezogen, welches den Bürger als hauptsächlichen Akteur veranschaulicht. Diese Arbeit ist unter wissenschaftlichem Standard zur Literaturauswertung und Bewertung erfolgt.[i] Grundlegende Erkenntnisse werden im endgültigen Fazit zusammengefasst.

Dabei habe ich versucht, von verschiedenen Seiten das Verhältnis der aktuellen Maßnahmen gegenüber den Auswirkungen zu analysieren. Das Endergebnis sieht für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt nicht besonders gut aus. Hierfür habe ich jedoch ebenfalls Empfehlungen gegeben, sodass exemplarisch ein möglicher Ausweg aus der aktuellen Misere veranschaulicht wird. Allen voran ist dabei ein Expertenrat wichtig, der die aktuellen politischen Maßnahmen kritisch hinterfragt und die Politiker umfassend hinterfragt. Die folgende Grafik veranschaulicht dies:

Dieses Modell dient der Veranschaulichung eines optimierten Krisenmanagements. Die Medien sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt zur Kommunikation. Sobald eine Verwirrung in der Gesellschaft durch die Medien auftritt, entsteht ein unzureichendes Krisenmanagement in der Politik.

Auf der Webseite researchgate könnt ihr die vollständige Analyse lesen, bewerten und teilen. Die Analyse findet ihr auch als Podcast-Folgen (Trilogie) auf Spotify, Apple, Youtube & Co. Ich würde mich über regen Austausch freuen und hoffe, die Perspektive von vielen Menschen erweitern zu können!



Podcastfolgen

In dem ersten Teil soll es um die biomedizinische Klassifizierung gehen. Wir hoffen auf kritisches Hinterfragen!
Hier wird die mediale Entwicklung während der Pandemie kritisch betrachtet und ein Fazit gezogen. Haben die Medien versagt und zur Fehlkommunikation beigetragen?
Am Ende der Trilogie wird auf die Gesellschaftsstruktur eingegangen. Lasst uns gerne eine Rückmeldung dar.

PDF der Analyse

Tristan Nolting.


Der Autor möchte versichern, dass diese Arbeit aus dem Interesse echter Wissenschaftlichkeit zur Sammlung von Daten und Fakten entstanden ist. Alle Quellen sind im Literaturverzeichnis nachweisbar. Es gibt keinen finanziellen Konflikt. Bei falschen Darstellungen oder Interpretationen bittet der Autor darum, ihn zu korrigieren. Medienberichte wurden im Interesse des Lesers als Link dargestellt, um diesen möglichst schnell überprüfen zu können – wissenschaftliche Studien wurden standardmäßig (AMA) zitiert.


Literaturverzeichnis:

[i]Justus-Liebig-Universität Giessen: „Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens“, online (18.05.2020): https://www.uni-giessen.de/studium/lehre/plagiate/grundsaetze

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute eine sehr aufbrausende Folge! 

Wir wollen mal wieder ein Update über die aktuelle Lage geben. Dabei ist uns die faktenbasierte Richtigstellung des aktuellen Geschehens, die Solidarität untereinander und die Wachsamkeit des Medien-Konsumenten sehr wichtig.

In letzter Zeit passieren sehr viele suspekte Ereignisse rund um das Corona-Geschehen. Die Politik lässt nur bestimmte Experten vorsprechen. Dadurch bekriegen Experten sich gegenseitig und scheinen, die Auswirkungen des Virus nicht richtig einschätzen zu können. Eine ganze Weltwirtschaft bricht zusammen trotzdessen, dass der Corona-Virus inzwischen nicht tödlicher scheint, als eine Grippe (inzwischen gibt es gute Evidenz und viele wichtige Einschätzungen für diese These (z.B. hier und hier). Nachdem z.B. die bekannte TV-Moderatorin Sonja Zietlow auf eine Reihe von Wissenschaftlern aufmerksam gemacht hat, die sich gegen die Behauptungen von Jens Spahn, Prof. Dorsten, Bill Gates und Lothar Wieler (vom RKI) stellen, hat sie ihre Facebook-Seite offline gestellt, weil sie beleidigt, verleumdet und als Verschwörungstheoretikerin dargestellt wurde.

Wir sollten die Auswirkungen von Corona nicht unterschätzen, aber die Todesfälle, die diverse anderer Krankheiten fordern, sollten auch dem Laien, der sich nicht ausführlich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, aufzeigen, dass die jetzige Panik mehr bewusst geschürt wird, als berechtigter Weise angebracht ist. Siehe hierzu auch das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums.

Wichtig auch hier der Post auf meinem Instagram-Kanal (@tristanstrivium), der die Relation dieser Hysterie aufzeigt:

View this post on Instagram

Heute mache ich mir vermutlich keine Freunde. Aber dieses Profil ist auch dazu da, kritische Fragen zu stellen: Heute zum #coronavirus 🦠 Gehen wir mal davon aus, dass dein Immunsystem durch Angst über den Sympathikus geschwächt – und durch Ruhe über den Ausgleich des Parasympathikus gestärkt wird, dann wirst du anfälliger für jede Krankheit wegen Panik. Gehen wir mal davon aus, dass jeden Tag weltweit 8500 Kinder sterben und bisher an Corona 108.000 Menschen (Stand 12.04.), dann wären im gleichen Zeitraum (3 Monate) 782.000 Kinder gestorben. Gehen wir mal davon aus, dass rund 100.000 Menschen in Deutschland durch Diabetes jährlich sterben, 890.000 durch Rauchen, bis zu 25.000 an Grippe (s. 2018) und 74.000 durch Alkohol (foodmonitor), dann würde man vermutlich den Begriff „nur“ vor die 2900 Corona Toten in Deutschland stellen. Gehen wir mal davon aus, dass die WHO nicht umfassende Empfehlungen gibt, das Immunsystem zu stärken, sondern anscheinend nur solche, die es schwächen (z.B. Zuhause bleiben, sozialen Kontakt meiden, Medien konsumieren etc.), dann würden Menschen wesentlich schneller krank werden. Und gehen wir mal davon aus, dass nur Immungeschwächte (Alte, Kranke) an Corona sterben, wobei aber auch nicht unterschieden wird, ob sie AN Corona sterben, oder MIT Corona sterben. Zudem werden auch viele der Fälle einfach nicht gezählt, die Corona haben, aber nie ins Krankenhaus gehen und gesund bleiben (Quelle: NPR), denn denn dann wäre die Sterblichkeit wesentlich geringer. Gehen wir mal davon aus… (Füge hier weitere Belege für die unwissenschaftliche Außendarstellung von Corona ein) Wären meine Schilderungen Wirklichkeit – müsstest du dann noch Angst haben oder wärst du nicht viel eher skeptisch, weil vielen Menschen gerade grundlos ihre Existenz genommen wird & entspannt, weil es keinen Grund gibt, Panik zu schieben? Kommentiere gerne 👇🏻 Kümmer dich lieber mal um dein Immunsystem und gönn dir nen Smoothie🥤🍉🍇🥝#tristanstrivium #erkenntnis #liebe #herzgefühl #intuition #wahrnehmung #gesund #zufrieden #dualität #ambivalenz #physik #natur #natürlich #gesetzmäßigkeit #prinzip #who #corona #panik #zusammenhang #ganzheitlich #gelassenheit #covid19

A post shared by Tristan Nolting (@tristanstrivium) on

Zusätzlich zum Kontaktverbot werden Demonstrationen verboten. Rechtsanwältin Beate Bahner, die gegen das Demonstrationsverbot ausruft, da es laut ihr gegen das Grundgesetz verstößt, welches sie in einem Eilantrag versucht aufzuheben, wird daraufhin von der Polizei in die Psychatrie eingewiesen. Die Regierung in Sachsen hatte übrigens geplant Quarantäne-Verweigerer ebenfalls in die Psychatrie einzuweisen (nun anscheinend nicht mehr). Plötzlich (15. April) weist Frau Bahner aus unerklärlichen Gründen nach dem Verhör ihre eigenen Aussagen zurück (Den Zuhörern vor der Polizei erklärte sie, das würde die Polizei nie tun. Sie habe in den Neckarwiesen mit Freunden „gesoffen“ und sei danach mit dem Fahrrad gestürzt. Sie ließ offen, ob sie das ironisch meint; Quelle: T-Online).

Eine sehr wichtige Frage, die wir stellen sollten: Was ist hier los? 

Diese Frage ist sicherlich berechtigt.

Wir bitten trotzdem darum, Ruhe um dieses philosophisch heiße Thema zu bewahren. Denn den Sympathikus zu stark zu aktivieren, sorgt sicherlich nicht für eine Unterstützung des Immunsystems. Tu lieber etwas, was deine Ruhe fördert und tausche dich kritisch mit deinen Freunden aus. Geh in der Sonne spazieren und ernähre dich gesund. Bilde dich weiter und versuch in dich hineinzuhorchen. Das ist das Beste, was wir aktuell aus der Situation machen können.

In diesem Sinne, bleibt heiter. Und kontaktiert uns gerne auf Instagram Kanal:
@denkmalpodcast

Marian Klose & Tristan Nolting aka.
Dr. Ruprecht und Prof. Lesch

PS: Ob ich nun schon Verschwörungstheoretiker bin, wenn ich über ein paar mir suspekte Ereignisse philosophiere? Wer weiß…

Kommunen als Modell zur spirituellen Weiterentwicklung – Ist das möglich?

Diese Frage wurde mir bereits öfter gestellt und konnte nach einer logischen Argumentation vom Fragenden stets mit „Ja“ beantwortet werden. Vorstellbar ist es aufjedenfall, denn Kommunen gab es sogar schon in Deutschland, Israel (Kibbuzz) und vielen weiteren Ländern.

Problematisch wurde dieses Gesellschaftsmodell häufig nur, da, wie Henry Near es beschrieb, die Bewohner eine solche Euphorie gegenüber dem Kommunenleben entwickelten, dass sie ihre eigene Weiterentwicklung vergessen haben. Und das ist etwas, was auch ich unterschreiben kann:

Zu leben heißt, sich ständig anzupassen und dazu zulernen. Es gibt kein perfektes Gesellschaftsmodell, aber es gibt welche, in denen die Voraussetzungen günstig sind, um sich auf seine spirituelle Arbeit zu fokussieren, die da heißt: Ich fördere meine Talente, Fähigkeiten und geistigen Gaben so sehr, wie die meiner Mitmenschen.

Allerdings eben nur meiner Mitmenschen – denn der Glaube daran, man müsse Verantwortung für jeden Menschen auf der Welt übernehmen, bürdet einem eine unglaubliche Last auf, der dann von der Kirche durch die „Erbsünde“ noch die Krone aufgesetzt wird.

Mein Apell also: Sei freundlich zu deinen Mitmenschen und sie werden es auch zu ihren Mitmenschen sein. Wir sind alle ein riesiges Netzwerk, das darauf wartet aktiviert zu werden!

Im Folgenden möchte ich einen Textausschnitt einbringen, der die Kraft der Liebe und der Freundlichkeit unterstützt und aufzeigt, dass nur durch ihre Art ein zwischenmenschlicher Austausch angeregt werden kann, der die Harmonie in der Welt wiederherstellt. Kriege, Katastrophen und Elend haben die Liebe rar werden lassen, aber nie verschwinden lassen. Darum gib acht auf sie, denn sie ist das metaphorische Stützrat am Fahrrad deines Lebens.


Die wahre Bedeutung der Kommunion:

Frieden entsteht durch spirituelle Entwicklung

(Ab Seite 56)

[…] Das Wissen über diese Spielregeln des Lebens sind die Grundvoraussetzung, um Lösungen in der Welt zu schaffen, weil somit zum einen die Notwendigkeit erkannt wird, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen. Zum anderen wird durch sie ein Bewusstsein entwickelt, welches außerhalb rein materialistisch fixierter Konzepte und Begierden liegt. Das Wissen sollte immer dafür da sein, den eigenen Glauben zu hinterfragen und neu auszurichten. Die heutige Welt ist, durch den immer weiter voranschreitenden sprachlichen Verfall, die mediale Blindheit und das Ausbleiben kritischer Reflexion, in ihren spirituellen Grundfesten tief erschüttert. Spiritualität ist nicht frei von Wissenschaft, beide ergänzen sich, wie auch der Anthroposoph Rudolf Steiner versuchte, über das eigene Wissen in Bezug auf den Glauben aufzuklären. Anstatt den Frieden und die Einigkeit zwischen Glauben und Wissen herzustellen, wird seit ewiger Zeit ein fataler Kampf des Irrglaubens über die Separation beider Elemente geführt. Nur spirituelle Selbsterkenntnis und die damit verbundene Weisheit über die Gesetzmäßigkeiten dieser Welt können diesen Krieg beenden und Frieden zwischen den Menschen schaffen.

Dieser Frieden wird dann realisierbar, wenn sich der Mensch, heute vornehmlich als Bürger eines Systems erzogen, auf seine Grundzüge und Ursprünge besinnt und nicht nur aus seiner Vergangenheit lernt, sondern die gemeinschaftliche Kultur in die Zukunft trägt und sich seine tief spirituelle Natur außerhalb des materiellen Denkens erhält. Alle Ablenkungen der äußeren Welt, egal welcher materiellen Ideologie angehörend, können den Menschen nicht auf den Pfad der Erkenntnis führen. Jede technische Erweiterung und Erfindung, jede sinnlose, auf das Denken beschränkte und von den Sinnen abweichende, Berufung, jeder weitere Versuch Kontrolle über das Leben zu erlangen, führt nur weiter in die Vereinsamung, Abhängigkeit und Krankheit. Es bleibt also auch logisch erkennbar gar nichts anderes übrig, als sich dem heutigen System mit all seinen Rechten und Verpflichtungen zu entziehen, denn es ist lediglich auf eben jene aufgeführten Eigenschaften ausgelegt. Auch hier bedarf es keiner Quelle, denn die Unzufriedenheit über die gesundheitliche, arbeitstechnische und gemeinschaftliche Situation zeigt sich jeden Tag in dem Verhalten der Menschen, die in den Städten arbeiten und leben. Wie oft begegnen uns strahlende Menschen, die glücklich darüber sind, dass sie arbeiten dürfen, in Bio-Supermärkten einkaufen können und Zeit mit ihren Liebsten verbringen können? So viel, wie dies an Wertschätzung aufzuwiegen wäre, würde ich dies nicht einmal von mir selbst behaupten können. Denn Wertschätzung kostet Kraft. Eine Kraft, die wir nie erlernt haben. Dabei sollte aber das höchste Gut der universellen Zufriedenheit nicht missverstanden werden, denn die Unzufriedenheit über die jetzige Situation ist notwendig, um uns überhaupt in Bewegung zu setzen und unser Verlangen zu befriedigen. Wenn alles immer in göttlicher Reinheit und Wonnewäre, wie wir es uns tief innerlich in unserer Wertschätzung wünschen, dann hätten wir keinen Grund, uns von der Stelle zu bewegen. Hierbei geht es vor allem um die Ausgeglichenheit beider Pole und die Wertschätzung, die es benötigt, alle Facetten des Lebens, ob Freude oder Leid, kennenzulernen, zu ertragen und dann zu lieben. Wenn Ausgeglichenheit herrschen würde, würden wir kein spannungs- und emotionsgeladenes Feld politischer Positionen in Demonstrationen, verwahrloster Käufer und unbedachter Drogenkonsumenten vorfinden, explizit in Städten und Metropolen, sondern wir wären umgeben von wohlwollenden, sich selbst verpflichteten Menschen, die ihre Liebe zu sich selber anderen Menschen weitergeben können, indem sie das Vertrauen und die Wertschätzung der Gemeinschaft durch verschiedene friedliche Veranstaltungen stärken. Ganz ohne Diskussionen, sondern durch gegenseitiges Verständnis. Daran anknüpfend würden auch alle umwelttechnischen Probleme wie von selbst verschwinden, denn die nun stark werdende Unterstützung in Kombination mit der Kenntnis über die unheimliche Kraft der Natur, die sich ohne zu fragen um unsere Selbsterhaltung kümmert, löst eine tiefe Wertschätzung und Achtung in uns aus. Doch wie soll der Mensch aus der Unzufriedenheit finden, wenn er in der Stadt jeden Tag mit eben jener konfrontiert wird? Aus der Verwahrlosung allein hinauszufinden ist wie, als würden wir ohne Arme und Augen den Ausweg aus einem Spiegelkabinett suchen. Unsere Anpassung an das heutige System macht es uns wahrlich sehr schwer, dem Leid zu widerstehen und unser inneres Glück zu finden. Darum lieben wir es auch, uns gegenseitiges Mitleid zu schenken. Es erscheint schwer den Ausweg zu finden und dennoch ist es nicht unmöglich, denn Trost zu spenden ist etwas, wofür wir immer Energie haben. Was würde passieren, wenn wir unsere Trost-Energie sinnvoller nutzen würden?

Buch von Tristan Nolting, Tredition (10€), ISBN: 978-3-347-03633-8

Liebe Freunde des DENKMAL-Podcasts!

Heute bereden Dr. Klöschen und Professor Nothing ein Thema, das sehr viel Herz hat. Es geht um die Neuveröffentlichungen von Tristan Nolting – Genauer gesagt 2 Bücher: Die wahre Bedeutung der Kommunion & Odyssee im 21. Jahrhundert. In dieser Folge widmen wir uns genauer dem Kommunen-Buch.

In einem spannenden Interview befragt Dr. Klösschen Prof. Nothing zu seiner Meinung über die Kommunen. Ist das vor allem auf Natürlichkeit & Spiritualität ausgerichtete Gesellschaftsmodell eine realistische Alternative zum Kapitalismus?

Diese Fragen haben wir besprochen:

  • Wieso setzt Tristan auf die Natur als Referenz?
  • Welche Rolle spielt die Dualität in Bezug auf die Weiterentwicklung jeglicher Lebensformen?
  • Gibt es die perfekte Gesellschaftsform?
  • Internet – Fluch oder Segen?
  • Ist die Liebe das wichtigste zwischenmenschliche Instrument, ohne welches die Gesellschaft sich selbst zerstört?

Wir freuen uns auf euer Feedback.

Hier geht‘s zum Autorenprofil von Tristan Nolting.

Marian & Tristan aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“ aka „Dr. Klösschen“ & „Prof. Nothing“

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Einleitung zum Interview

00:01:37 Buchvorstellung

00:05:53 Inwiefern ist die Natur auf den Menschen übertragbar?

00:09:40 Anwendung der natürlichen Prinzipien auf die Kommune

00:15:37 Die Dualität als Voraussetzung für die menschliche Entwicklung

00:17:45 „Die perfekte Gesellschaftsform“

00:24:20 Die zukünftige Rolle des Internets

00:26:10 Gibt es „Gesetze“ in der Kommune?

00:29:08 Die 12 Berufe

00:34:03 Ist die Kommune eine verwirklichbare Alternative zum Kapitalismus?

Spezialfolge 10 – Gerechtigkeit (Teil 1)

Was ist Gerechtigkeit, welche Rolle spielt sie in unserer Gesellschaft und welchen Zusammenhang gibt es zwischen Liebe und Gerechtigkeit?

Diesen Fragen haben wir uns heute gestellt. In gewohnter Manier wandeln sich Albernheiten & Sarkasmus in prägnante Aphorismen, sodass dem Zuschauer keine andere Möglichkeiten bleiben, als kritisches Denken & Selbstreflexion.

Im ersten Teil sprechen wir vor allem über die theoretischen Aspekte & Konstrukte der Gerechtigkeit, welche wir durch scharfe Logik zu einem schlüssigen Gesamtbild kombinieren möchten. Anschließend in Teil 2 (erscheint am 22.02.20) werden wir über praktische Inhalte sprechen.

Wir hoffen Ihr habt Spaß mit unserer neuen Folge!

Marian & Tristan aka „Dr. Ruprecht“ & „Prof. Kosmos“

Inhaltsverzeichnis

00:00:00 Comedy Stand-Up über gerechte Körperzellen

00:03:00 Wie eine gerechte Gesellschaft erschaffen?

00:06:25 Liebe als Bedingung für Gerechtigkeit

00:10:00 Die gerechte Strafe

00:16:23 Ist Gerechtigkeit angeboren?

00:25:22 Wer hat Schuld an Ungerechtigkeit?

00:29:14 Macht der Gedanken