Vorneweg empfehle ich sich exemplarisch mit dem Leben und Wirken von Nikola Tesla und wie mit ihm verfahren wurde auseinanderzusetzen.

Man kann es ganz einfach so ausdrücken. Die Erde ist ein lebender Organismus, ein riesiges komplexes Biotop, das bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt.
Wir haben, wenn man das so ausdrücken möchte, viele Erklärungsmodelle für diese Gesetzmäßigkeiten gefunden, die mal mehr, mal weniger funktionieren, an vielen Stellen gibt es sog. Fakten [ein Konsens, auf den man (die beteiligten verschiedenartigen Autoritäten/Deutungsgeber) sich geeinigt hat, basierend auf den Prämissen und Arbeitshypothesen, die man zu derer Erstellung genutzt hat.]

Dazu sei gesagt, da wo ich hingucke, mit den Filtern die mir gegeben sind, werde ich ein Abbild bekommen (confirmation bias/Kausalität von Weltbild und erlebter Realität). Wie sehr dieses Bild die objektive Realität widerspiegelt, ist meiner Auffassungsgabe, Übersicht und den unterliegenden Gedankenmodellen (Glaubenssätze/Realitätsfilter) geschuldet.

Wer kann von sich behaupten, einen überlegenen Deutungsanspruch zu haben, wo doch der Standpunkt die Sicht auf die Wahrheit bestimmt?

In „der Wissenschaft“ gibt es keinen autoritären Konsens, alles ist zu hinterfragen und anzuzweifeln. Verständlicherweise hat der einzelne Mensch in dieser schnelllebigen Zeit (durchgetaktetes Leben → Geboren werden/Kind sein/beschult werden Studium/ Ausbildung/ Arbeitsleben/ Rente/ sterben) nicht genug Zeit, um alles zu reflektieren, anzuzweifeln, zu kontemplieren und sich seinen eigenen Reim auf die Umstände des Seins zu bilden, also ist man, um in der „zivilisierten“ Gesellschaft zu funktionieren, darauf angewiesen, auf äußere Autoritäten zu vertrauen, die eigene Deutungshoheit (Selbstbestimmungsrecht) abzugeben und sich führen zu lassen/respektive Verantwortung zu projizieren. Ob diesen sogenannten Autoritäten zu vertrauen ist (was ist eine Wissenschaft schon wert, die in einer durchneoliberalisierten Welt abhängig ist von den Institutionen, Geldgebern und Strukturgebern, somit wirtschaftlichen und ideologischen Sachzwängen unterliegt im Gegensatz zu ethischen und fortschrittlichen Idealen?), ist an der Stelle zweitrangig, da einem ja allerorts schon von kleinauf vorgelebt wird, dass die Unterwerfung/Anpassung auf die top-down aufoktroyierte „Bildung“ der erfolgreichste Weg ist, heile durchs Leben zu kommen.

Dazu kommen noch mögliche Frühtraumatisierungen durch diese sukzessiv stattfindende Entfremdung der Menschheit von dem menschlichen Wesenskern/der Natur des Lebens hin zu einem synthetisierten Menschenbild/mechanistischen Weltbild (mit einer fragmentierten, institutionalisierten Wissenschaft mit hoch spezialisierten Teilbereichen, befeuert von diversen Industrien und Interessensnetzwerken, ohne gleichermaßen starke Allgemeinwissenschaft, die als verbindendes und kontextgebendes Element funktioniert), in dem die Menschheit in eine kollektiv angefeuerte Hybris verfällt. Der Mensch denkt, er könne Gott spielen, in grundsätzliche Wirkmechanismen der Umwelt und seines Seins eingreifen (Genmanipulation als kleines Beispiel) und diese nach seinem Belieben gestalten.

Dabei wird gerne vergessen, dass der menschliche Verstand Grenzen hat (sei der Einzelne auch noch so schlau und gebildet) und dass wir nur einen Bruchteil von den tatsächlichen Umständen verstehen, die uns, diesen Planeten und unser Sein ausmachen. Ganz einfach so – kurze Rede, langer Sinn …

In diesem Sinne kann etwas Demut nicht schaden. Mensch, erkenne dich selbst („gnothi seauton“ – Inschrift am Apollon-Tempel in Delphi) ♥️

Autor: Miron


Ergänzend zu diesem Beitrag können die zwei folgenden Videos sehr hilfreich sein, um das moderne Weltbild zu verstehen. Danke für den wichtigen Text, Miron. ―Tristan


IN-SHADOW: A Modern Odyssee

THOTH‘s PROPHECY (read from Graham Hancock)

Ergänzend hierzu über das Thema Autorität:

Was leben wir doch in einer schönen Zeit. Wir denken, wir haben die Welt erblickt und das Leben verstanden. Ausgehend von den Entwicklungen der modernen Wissenschaft rund um die Forscher Sir Isaac Newton, Johannes Kepler, Christoph Kolumbus uvm. aus dem 15. bis 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert zu Albert Einstein, Werner Heisenberg, Hans-Peter Dürr usw. haben wir enorme Fortschritte erzielt. Jedenfalls so wie wir Fortschritt bemessen. Dazu zählen:

  • Wohlstand in den industrialisierten Ländern
  • medizinischer Fortschritt (inkl. Lebensverlängerung)

Aber das kann es doch noch nicht gewesen sein, oder? Mit all den Berechnungen, Gedankenkonstrukten und Errungenschaften der der klügsten Denker der jungen Geschichte – da kann man doch nicht sagen, dass dies alles nur dem Wohlstand gedient hat, oder…?

Nun ja, bisher haben wir aber sehr viele Dinge mehr ganz einfach nicht verstanden. Auf die größten W-Fragen der Menschheit haben wir nach wie vor keine Antwort. (Wo sind wir (Astrologie)? Wer und warum sind wir (Philosophie)? Was sind wir (Biologie)? Wie sind wir (Psychologie)? Daraus resultieren dann folgende Probleme, die aus dem Unverständnis über das eigene Wesen resultieren:

  • Wie wir sind – Dass der Wohlstand nur auf dem Armut der dritten Welt gipfelt (Stichwort Kolonialismus, Imperialismus, Ausbeutung, Menschenhandel etc.)
  • Warum Menschen krank werden und anscheinend immer kränker (s. Statistisches Bundesamt)
  • Wer wir sind und wo wir herkommen – das materialistische Weltbild ist in den Menschen nach wie vor tief verankert – wer eine spirituelle Sicht vertritt, wie etwa Rudolf Steiner, wird ignoriert oder diffamiert
  • Wie wir unsere Freizeit sinnvoll nutzen – beispielsweise zur Erholung und zum Lesen anstatt zum Fernsehen
  • Dass Ausbeutung und Krieg nicht zu Frieden führen (s. aktuelle und vergangene Kriege)
  • Dass Studien nicht die ultimative Form der Erkenntnis darstellen – Hans-Peter Dürr beschrieb es so passend: „Die Wissenschaften kastrieren die Wirklichkeit und machen sie zur Realität.“
  • Wir einander ausschließen und bekämpfen anstatt andere Meinungen zu tolerieren (beispielsweise bei Verschwörungstheorien)

Allen voran der letzte Punkt, der womöglich alle anderen bedingt: Hier könnte man anführen, dass der Mensch einfach nicht aus der Vergangenheit lernt. Eigentlich dient lernen ja der Erkenntnis der Toleranz – besonders auch gegenüber anderen Meinungen. An sich ist keine Meinung falsch – sie spiegelt eher einen bestimmten Teilaspekt des Gesamtbilder wider, der mehr oder weniger differenziert ist. Wenn wir dies aber nicht erkennen und dadurch keine anderen Meinungen zu lassen, dann kommt es zur Dämonisierung. Dies habe ich bereits in der COVID-19 Analyse erwähnt:

„Die innere Logik der Dämonisierung führt zu einer wachsenden Bereitschaft, Schaden anzurichten und zu erdulden. Er wird als notwendiger Preis gesehen, der für die Niederlage des Feindes bezahlt werden muss. Manchmal erreichen die Ausmaße der Dämonisierung und Eskalation eine solche Zuspitzung, dass beide Parteien nicht nur dazu gebracht werden, die Möglichkeit der Zerstörung des Feindes zu akzeptieren, sogar ihre eigene in Kauf zu nehmen.“

Auch der aktuelle Fall um Christian Drosten zeigt dies sehr deutlich auf. Ich erwähnte bereits in der Analyse, dass der Bio-Statistiker Leonhard Held grobe Fehler an Christian Drostens Studie fand. Auch Alexander Keukele, Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wies in einem Gastbeitrag des Tagesspiegel an, dass die Studie von Drosten et al. zurückgezogen werden sollte.

Als Höhepunkt des Geschehens veröffentlichte die BILD einen Artikel gegen die Studie von Christian Drosten, in dem mehrere Wissenschaftler angeführt wurden, die Kritik übten:

Zum Artikel der BILD auf das Bild klicken.

Auch, wenn ich von der Bild nicht gerade behaupten würde, dass die BILD eine sachliche Berichterstattung verfolgt, so muss man eingestehen, dass die Kritik berechtigt ist. Es geht hier nicht um irgendwelche „Gemeinschaften“ (Community) und „Anhänger“ die mehr Recht haben. Wir alle sollten an der Debatte teilnehmen und darüber kommunizieren. Ganz sachlich. Weniger emotional.

Auch, wenn sich die Kritiker an Drostens Studie gegenüber der Bild distanzieren, ihre Kritik bleibt nach wie vor erhalten. Und das ist auch gut so: Es geht um die Wahrheitsfindung, nicht um das Recht haben. Und in dem aktuellen Wortlaut von Christian Drosten bezweifele ich ernsthaft, dass es ihm um Wissenschaft geht, sondern vielmehr um seinen Ruf.

Ein weiteres Problem sehe ich auch bei einigen Wissenschaftlern gegenüber der Öffentlichkeit. Viele sehen die Öffentlichkeit als tendenziell rufschädigend. Das stimmt womöglich – aber das sollte man in Kauf nehmen, wenn man sich der Wahrheitsfindung verpflichtet hat. Viele Weise in der Geschichte sind für ihre Erkenntnisse sogar gestorben. Da kann man schon mal ein wenig Kritik aushalten…

Was jedoch kritisch betrachtet werden kann, ist, dass ein Wissenschaftler sich seine Ergebnisse in Fachsprache vorenthält. Christian Drosten sagte in einem Interview über die Medien:

„Ich brauche das nicht – es gibt kein Erfolgsmaß in der Wissenschaft, in Form von Podcasts oder Twitterfollowern. Im Gegenteil, für einen Wissenschaftler ist es gefährlich. Es kann wirklich karriereschädigend sein, sich zu sehr in die Öffentlichkeit zu begeben. Denn in der Öffentlichkeit muss man simplifizieren und muss Dinge vereinfachen. Das steht einem Wissenschaftler eigentlich nicht gut. Ich mache das jetzt aber mal trotzdem, weil ich mich genau in diesem engen Forschungsfeld seit so langer Zeit schon bewege, dass ich weiß, dass ich frei und weitgehend ohne Fehler über das weitere Themenumfeld dieses Problems sprechen kann.“

Darauf kann ich nur auf einen der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts verweisen, den britischen Wissenschaftsphilosophen Karl R. Popper:

Bleibt spannend, wie die aktuelle Diskussion weiterhin verläuft.

Gesundheitsminister Spahn stimme ich in diesem Zusammenhang bei seiner Aussage: Allerdings sollten sich alle „vor scheinbar schnell abgeleiteten Absolutheitsansprüchen“ hüten, ausnahmsweise mal zu. 

Bleibt fromm,

euer Tristan.

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute möchte ich einen wichtigen Beitrag zur aktuellen COVID-19-Pandemie liefern – veröffentlicht auf researchgate, der Datenbank für wissenschaftliche Forschungsergebnisse. Ich habe eine Analyse von rund 58 Seiten verfasst (inkl. Literaturverzeichnis), welche sich ganzheitlich mit der aktuellen und bisherigen Situation beschäftigen soll. Der Titel lautet:

COVID-19 (SARS-CoV-2) holistisch betrachtet –
Eine kommunikationspsychologische, gesellschafts-philosophische und biomedizinische Analyse der Pandemie (von Tristan Nolting)

Dabei bin ich zu einem Schluss gekommen, welcher Stark von dem des bisherigen Kurses von Politik und Medien abweicht. Meine Schlüsselthesen sind:

  • COVID-19 wurde in seiner Gefährlichkeit nachweisbar fehlkommuniziert 
  • Die Politik und Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben die Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt für die Zukunft zu verantworten
  • Die Politik trifft als Autorität unverantwortliche Entscheidungen über die Gesundheit des Bürgers und greift somit ohne Grundlage in das Recht der Selbstbestimmung ein 
  • Bei der COVID-19 Debatte handelt es sich um einen Glaubenskrieg der Bevölkerung ausgelöst durch bestimmte Institutionen (insbesondere ausgehend von den modernen Medien)

Abstrakt (Zusammenfassung):

Seit mehr als 6 Monaten nun ist die Gesellschaft an einer Entwicklung beteiligt, welche zu mehr und mehr Zwiespalte im zwischenmenschlichen, wissenschaftlichen, aber vor allem auch politischem Bereich führt. Die Ursache liegt an der Verbreitung des neuartigen Virus COVID-19, nicht aber an seiner Gefährlichkeit, sondern an der Fehlkommunikation zwischen Medien und Bevölkerung. Ob und inwiefern hier eine bewusste Manipulation zur Erreichung bestimmter Verhaltensweisen vorliegt, soll aus kommunikationspsychologischer Sicht beurteilt werden. Welche Rolle die Politik spielt und wieso sie die Fakten der Wissenschaft ignoriert und bewusst Schäden an der Wirtschaft und der mentalen Verfassung von Menschen herbeiführt, wird erläutert. Abschließend wird ein gesellschaftsphilosophisches Fazit gezogen, welches den Bürger als hauptsächlichen Akteur veranschaulicht. Diese Arbeit ist unter wissenschaftlichem Standard zur Literaturauswertung und Bewertung erfolgt.[i] Grundlegende Erkenntnisse werden im endgültigen Fazit zusammengefasst.

Dabei habe ich versucht, von verschiedenen Seiten das Verhältnis der aktuellen Maßnahmen gegenüber den Auswirkungen zu analysieren. Das Endergebnis sieht für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt nicht besonders gut aus. Hierfür habe ich jedoch ebenfalls Empfehlungen gegeben, sodass exemplarisch ein möglicher Ausweg aus der aktuellen Misere veranschaulicht wird. Allen voran ist dabei ein Expertenrat wichtig, der die aktuellen politischen Maßnahmen kritisch hinterfragt und die Politiker umfassend hinterfragt. Die folgende Grafik veranschaulicht dies:

Dieses Modell dient der Veranschaulichung eines optimierten Krisenmanagements. Die Medien sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt zur Kommunikation. Sobald eine Verwirrung in der Gesellschaft durch die Medien auftritt, entsteht ein unzureichendes Krisenmanagement in der Politik.

Auf der Webseite researchgate könnt ihr die vollständige Analyse lesen, bewerten und teilen. Die Analyse findet ihr auch als Podcast-Folgen (Trilogie) auf Spotify, Apple, Youtube & Co. Ich würde mich über regen Austausch freuen und hoffe, die Perspektive von vielen Menschen erweitern zu können!



Podcastfolgen

In dem ersten Teil soll es um die biomedizinische Klassifizierung gehen. Wir hoffen auf kritisches Hinterfragen!
Hier wird die mediale Entwicklung während der Pandemie kritisch betrachtet und ein Fazit gezogen. Haben die Medien versagt und zur Fehlkommunikation beigetragen?
Am Ende der Trilogie wird auf die Gesellschaftsstruktur eingegangen. Lasst uns gerne eine Rückmeldung dar.

PDF der Analyse

Tristan Nolting.


Der Autor möchte versichern, dass diese Arbeit aus dem Interesse echter Wissenschaftlichkeit zur Sammlung von Daten und Fakten entstanden ist. Alle Quellen sind im Literaturverzeichnis nachweisbar. Es gibt keinen finanziellen Konflikt. Bei falschen Darstellungen oder Interpretationen bittet der Autor darum, ihn zu korrigieren. Medienberichte wurden im Interesse des Lesers als Link dargestellt, um diesen möglichst schnell überprüfen zu können – wissenschaftliche Studien wurden standardmäßig (AMA) zitiert.


Literaturverzeichnis:

[i]Justus-Liebig-Universität Giessen: „Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens“, online (18.05.2020): https://www.uni-giessen.de/studium/lehre/plagiate/grundsaetze

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute eine sehr aufbrausende Folge! 

Wir wollen mal wieder ein Update über die aktuelle Lage geben. Dabei ist uns die faktenbasierte Richtigstellung des aktuellen Geschehens, die Solidarität untereinander und die Wachsamkeit des Medien-Konsumenten sehr wichtig.

In letzter Zeit passieren sehr viele suspekte Ereignisse rund um das Corona-Geschehen. Die Politik lässt nur bestimmte Experten vorsprechen. Dadurch bekriegen Experten sich gegenseitig und scheinen, die Auswirkungen des Virus nicht richtig einschätzen zu können. Eine ganze Weltwirtschaft bricht zusammen trotzdessen, dass der Corona-Virus inzwischen nicht tödlicher scheint, als eine Grippe (inzwischen gibt es gute Evidenz und viele wichtige Einschätzungen für diese These (z.B. hier und hier). Nachdem z.B. die bekannte TV-Moderatorin Sonja Zietlow auf eine Reihe von Wissenschaftlern aufmerksam gemacht hat, die sich gegen die Behauptungen von Jens Spahn, Prof. Dorsten, Bill Gates und Lothar Wieler (vom RKI) stellen, hat sie ihre Facebook-Seite offline gestellt, weil sie beleidigt, verleumdet und als Verschwörungstheoretikerin dargestellt wurde.

Wir sollten die Auswirkungen von Corona nicht unterschätzen, aber die Todesfälle, die diverse anderer Krankheiten fordern, sollten auch dem Laien, der sich nicht ausführlich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, aufzeigen, dass die jetzige Panik mehr bewusst geschürt wird, als berechtigter Weise angebracht ist. Siehe hierzu auch das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums.

Wichtig auch hier der Post auf meinem Instagram-Kanal (@tristanstrivium), der die Relation dieser Hysterie aufzeigt:

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Heute mache ich mir vermutlich keine Freunde. Aber dieses Profil ist auch dazu da, kritische Fragen zu stellen: Heute zum #coronavirus 🦠 Gehen wir mal davon aus, dass dein Immunsystem durch Angst über den Sympathikus geschwächt – und durch Ruhe über den Ausgleich des Parasympathikus gestärkt wird, dann wirst du anfälliger für jede Krankheit wegen Panik. Gehen wir mal davon aus, dass jeden Tag weltweit 8500 Kinder sterben und bisher an Corona 108.000 Menschen (Stand 12.04.), dann wären im gleichen Zeitraum (3 Monate) 782.000 Kinder gestorben. Gehen wir mal davon aus, dass rund 100.000 Menschen in Deutschland durch Diabetes jährlich sterben, 890.000 durch Rauchen, bis zu 25.000 an Grippe (s. 2018) und 74.000 durch Alkohol (foodmonitor), dann würde man vermutlich den Begriff „nur“ vor die 2900 Corona Toten in Deutschland stellen. Gehen wir mal davon aus, dass die WHO nicht umfassende Empfehlungen gibt, das Immunsystem zu stärken, sondern anscheinend nur solche, die es schwächen (z.B. Zuhause bleiben, sozialen Kontakt meiden, Medien konsumieren etc.), dann würden Menschen wesentlich schneller krank werden. Und gehen wir mal davon aus, dass nur Immungeschwächte (Alte, Kranke) an Corona sterben, wobei aber auch nicht unterschieden wird, ob sie AN Corona sterben, oder MIT Corona sterben. Zudem werden auch viele der Fälle einfach nicht gezählt, die Corona haben, aber nie ins Krankenhaus gehen und gesund bleiben (Quelle: NPR), denn denn dann wäre die Sterblichkeit wesentlich geringer. Gehen wir mal davon aus… (Füge hier weitere Belege für die unwissenschaftliche Außendarstellung von Corona ein) Wären meine Schilderungen Wirklichkeit – müsstest du dann noch Angst haben oder wärst du nicht viel eher skeptisch, weil vielen Menschen gerade grundlos ihre Existenz genommen wird & entspannt, weil es keinen Grund gibt, Panik zu schieben? Kommentiere gerne 👇🏻 Kümmer dich lieber mal um dein Immunsystem und gönn dir nen Smoothie🥤🍉🍇🥝#tristanstrivium #erkenntnis #liebe #herzgefühl #intuition #wahrnehmung #gesund #zufrieden #dualität #ambivalenz #physik #natur #natürlich #gesetzmäßigkeit #prinzip #who #corona #panik #zusammenhang #ganzheitlich #gelassenheit #covid19

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Zusätzlich zum Kontaktverbot werden Demonstrationen verboten. Rechtsanwältin Beate Bahner, die gegen das Demonstrationsverbot ausruft, da es laut ihr gegen das Grundgesetz verstößt, welches sie in einem Eilantrag versucht aufzuheben, wird daraufhin von der Polizei in die Psychatrie eingewiesen. Die Regierung in Sachsen hatte übrigens geplant Quarantäne-Verweigerer ebenfalls in die Psychatrie einzuweisen (nun anscheinend nicht mehr). Plötzlich (15. April) weist Frau Bahner aus unerklärlichen Gründen nach dem Verhör ihre eigenen Aussagen zurück (Den Zuhörern vor der Polizei erklärte sie, das würde die Polizei nie tun. Sie habe in den Neckarwiesen mit Freunden „gesoffen“ und sei danach mit dem Fahrrad gestürzt. Sie ließ offen, ob sie das ironisch meint; Quelle: T-Online).

Eine sehr wichtige Frage, die wir stellen sollten: Was ist hier los? 

Diese Frage ist sicherlich berechtigt.

Wir bitten trotzdem darum, Ruhe um dieses philosophisch heiße Thema zu bewahren. Denn den Sympathikus zu stark zu aktivieren, sorgt sicherlich nicht für eine Unterstützung des Immunsystems. Tu lieber etwas, was deine Ruhe fördert und tausche dich kritisch mit deinen Freunden aus. Geh in der Sonne spazieren und ernähre dich gesund. Bilde dich weiter und versuch in dich hineinzuhorchen. Das ist das Beste, was wir aktuell aus der Situation machen können.

In diesem Sinne, bleibt heiter. Und kontaktiert uns gerne auf Instagram Kanal:
@denkmalpodcast

Marian Klose & Tristan Nolting aka.
Dr. Ruprecht und Prof. Lesch

PS: Ob ich nun schon Verschwörungstheoretiker bin, wenn ich über ein paar mir suspekte Ereignisse philosophiere? Wer weiß…