Enthusiastischer Autor & Podcaster.

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

es gibt wieder eine neue spannende Rubrik! Ich möchte euch nach und nach Menschen vorstellen, die sich durch ihre erstaunlichen Ansichten und Lehren in der Moderne hervorgetan haben und so anderen Führung bieten konnten und können.

Alle Gurus, Gelehrte, Denker und Weise, die ich vorstelle, habe ich selbst durch Kurse, Video-Interviews und Bücher in ihrer Denkweise kennengelernt und zudem für mich schätzen gelernt. Die Inhalte, die ich in meinem Leben von diesen Menschen geschenkt bekommen habe, haben mich ein Stück weiter zu mir selbst gebracht.

Bisher war mein Lernprozess größtenteils dadurch geprägt, dass ich das Leid von anderen Menschen kennengelernt und verarbeitet habe. Persönlich habe ich eher weniger „große Krisen“ durchgemacht. Ich hatte in meinem Leben weder Angstzustände, noch Panikattacken, chronische Erkrankungen oder Lebenskrisen. Dafür habe ich dies umso mehr in meinem Umfeld erfahren.

Hätte ich mich nicht stets darum gekümmert, das Leid von anderen wahrzunehmen, zu helfen und mich anzupassen, dann wäre ich auf meinem Weg wohl sehr viel weiter zurückgeblieben. Denn das Leben schließt für mich ständige Anpassung mit ein. Egal wie wichtig uns eine bestimmte Gewohnheit ist – passen wir uns nicht den neuen Gegebenheiten an, dann werden wir mit der Zeit an unseren selbstzerstörerischen Verhaltensweisen scheitern. Solche Gegebenheiten können persönliche Entfaltung, Schicksalsschläge oder Veränderungen in Beruf und Beziehungen sein.

Was die Menschen, die ich vorstellen möchte, gemeinsam haben ist, dass sie den Menschen eine neue Perspektive geben möchten. Sowohl auf sich selbst, als auch auf die Welt.

Wer nicht bereit ist, sich zu verändern, der wird sich ständig und fortwährend im Kreis drehen. Wie ein Hund, der seinen Schwanz jagt.

Ich kann jedoch in meinem Podcast nur meine Perspektive auf die Perspektive von denjenigen, die ich vorstelle wiedergeben. Ich bin somit nur als Sekundärquelle zu betrachten. Ich möchte dazu auffordern, sich eigenständig mit diesen Menschen auseinanderzusetzen. Zu denen, die ich vorstelle, gehören:

Wen wünscht du dir noch? Und aus welchem Bereich sollen die vorgestellten Personen kommen? Vornehmlich geistliche Führer oder können beispielsweise auch naturwissenschaftliche Psychologen miteingebunden werden, die nur entfernt etwas mit dem Thema Spiritualität zu tun haben?

Die erste Folge, in der ich OSHO vorstelle, erscheint am 11. August 2020. Zu diesem Zeitpunkt werde ich schon auf dem Jakobsweg Caminho Portugues (240km von Porto nach Santiago de Compostela) sein. Wenn dich meine Reiseroute informiert und du wissen willst, welche Abenteuer ich auf dem Weg erlebe, dann schau mal in mein Pilgerjournal. Weitere Folgen erwarten euch dann im Wochentakt, immer Dienstags in der aufgeführten Reihenfolge.

Vergesst nicht: Es gibt kein Patentrezept, keine Objektivität und auch keine allgemeingültige Wahrheit. Ihr müsst also eure ganz eigene Wahrheit finden, indem ihr bereit seid eigene Erfahrungen zu machen. Die Menschen, die ich hier aufzeige sollen euch somit nur Anstöße geben und Inspiration bieten. Ich hoffe nicht, dass ihr sie als neue Führer akzeptiert und somit zu unmündigen Schaafen oder Jüngern werdet.

Ich hoffe, ihr erhaltet euch immer euren individuellen, ganz eigenen und doch vertrauen Lebensweg. 🙂

Herzlich,
euer Tristan.


„Durch Meditation über die wahre Natur des Geistes reinigen wir störende Gedanken und Gefühle.“

Dalai Lama

Der Ursprung des Wortes Meditation liegt in den Begriffen meditari (Latein) und medomai (Griechisch). Beides bedeutet übersetzt etwa nachdenken oder nachsinnen.

Meditation ist eine Übung für Körper und Geist, die seit langem zur Steigerung der Ruhe und körperlichen Entspannung, zur Verbesserung des psychischen Gleichgewichts, zur Bewältigung von Krankheiten und zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens eingesetzt wird. Seit Jahrtausenden werden Körper- und Geistesübungen kulturell genutzt. Dazu gehören beispielsweise:

  • Advaita Vedanta (die Philosophie der Upanishaden) dient zur Reflektion und Reinigung durch Techniken wie Neti Neti (Negierung des Nicht Selbst), Itti Itti (Verbindung mit dem ganz Großen) oder Atma Viccharana (Selbsterforschung)
  • Yoga-Lehre (Indische Philosophie & Lehre, von Sanskrit योग, zusammenbinden) beschreibt geistige Konzentration durch körperliche, meditative Übungen – es werden verschiedene Yoga-Techniken verwendet, wie etwa Kundalini-Yoga, Mantra-Yoga oder Raja-Yoga
  • Buddhismus, Hinduismus, Taoismus: Mediation als Weg zur Erleuchtung, Erkenntnis und Gesundheit
  • Christentum: lat. contemplatio, wie auch Martin Luther erwähnte, zur geistigen Klärung und Erlangung eines achtsamen Bewusstseinszustandes
  • Wissenschaftliche Studien und Theorien sehen Vorteile der Meditation in Prävention und Therapie von Krankheiten, in der Verbesserung der Resilienz (psych. Widerstandsfähigkeit), der Stressbewältigung, Achtsamkeit, Konzentration sowie beim Lernen.

Wie die Mediation konkret aussehen kann, ist sehr individuell und dient dem Zweck, mit dem meditiert wird. Da bei der Meditation ein Raum geschaffen wird, in dem keine Gedanken, sondern hauptsächlich Gefühle gelebt werden sollen, sind diese auch für den Ausgang der Meditation entscheidend. Vorher ist es somit sinnvoll zu klären, warum meditiert wird und welche Techniken hierfür hilfreich sind.

Möchte ich Erleuchtung erfahren? Dann könnte die buddhistische Lehre helfen.
Möchte ich den Alltagsstress verarbeiten? Dann versuche den taoistischen Ansatz.
Möchtest zu mehr Gesundheit gelangen? Dann erlerne die wissenschaftliche Praxis.

Meditation bietet Chancen für jeden Menschen, der bewusst nach innen schauen möchte. Besonders in der westlichen Zivilisation wird uns der nach außen gerichtete Blick immer mehr zum Verhängnis. Anstatt uns auf Selbst-Liebe und Selbstbewusstsein zu konzentrieren, suchen wir nach Anerkennung und Belohnungen. Anstatt in uns Ruhe und Frieden zu stiften, versuchen wir dafür in der Welt dafür zu kämpfen. Mit erheblichen Folgen.

Ich möchte dich also dazu einladen, dein Ich kennenzulernen. In der Schule wird dies nicht beigebracht. Also ist es nun deine Aufgabe. Aber was könnte schon spannender sein, als sich selbst neu zu entdecken? Wie viele Facetten das Selbst wohl hat…

In jedem Falle freue ich mich, dass mehr Menschen zur Meditation gelangen. Durch die Praxis der Meditation habe ich viele Erkenntnisse und Einsichten haben dürfen. Und dazu musste ich mich nicht unbedingt im Schneidersitz hinsetzen und die Stille suchen (auch wenn ich es empfehlen würde). Ihr könnt auch eine Meditationsführung ausprobieren, wie diese hier:

Ich freue mich, wenn meine Blogartikel und Podcastfolgen dir gefallen. Wieso abonnierst du nicht meine Seite, mein Instagram oder Facebook? @tristanstrivium @denkmalpodcast

Danke und bis bald.

Herzlich,
Tristan.

Liebe DENKMAL Podcast Freunde!

Einige von euch haben es schon mitbekommen. Marian ist offiziell aus dem Podcast ausgestiegen. Das bedeutet einiges an Änderungen am Podcast.

Zuerst wusste ich nicht ob ich weitermachen sollte. Mich überfielen Zweifel ob ich es alleine schaffe einen Podcast zu führen – neben der Arbeit, Studium, Buchprojekten, meinen Musikinstrumenten, sowie Familie und Freunden. Und achja: Schlaf und Zeit für mich brauche ich auch noch, da ich gemerkt habe, dass Erholung & Alleine sein einen immensen Anteil im Leben ausmachen sollten, um Klarheit zu behalten. Der Tag hat nur 24 Stunden. Wie also weitermachen?

Aber dann ist mir etwas aufgefallen. Ich habe gemerkt, dass sich tatsächlich nur der Name des Podcastes verändert. Nun steht dort nicht mehr „Ein Podcast von Marian Klose und Tristan Nolting“, sondern „Ein Podcast von Tristan Nolting“.

Also: Der Tag hat nicht nur 24 Stunden, sondern der Tag hat 24 Stunden. Also mache ich etwas daraus. So wie ich es schon immer gemacht habe. In vielen Bereichen meines Lebens mache ich einfach mein eigenes Ding ohne lange darüber nachzudenken. Das war bei der Existenzgründung so, bei meinem Jakobsweg, meinen Buchveröffentlichungen und vielem mehr. Wenn das Umfeld nicht unbedingt „Ja, mach das!“ sagt, heißt das noch nicht, dass dein Traum vorbei ist.

Was man sich dennoch bei einem solchen Projekt, wie meinem Podcast fragen sollte, ist:

Bin ich bereit Fleiß und Arbeit zu investieren, um den Menschen weiterhin meine Gedanken mitzuteilen? Welche Chancen habe ich damit später einmal etwas zu erreichen? Und kann ich das, was ich tue, wirklich so gut wie ich denke?

Hier kam das Konzept von Ikigai ins Spiel, welches ich an dieser Stelle erklärt habe.

Wenn du das Gefühl hast, dass du deinen Traum erfüllen möchtest, dann tu es einfach. Hinterfrage deine Absicht, deine Talente und Fähigkeiten. Was kannst du geben und was bekommst du zurück? Dieses Verhältnis sollte immer gewahrt sein. Und ob das Verhältnis gewahrt ist, erkennst du an deinem Gefühl. Du solltest mit Leidenschaft bei der Sache sein. Denn dann weißt du, das, was du tust, ist nicht vergebens.

Und das war ich. Und ich bin es immer noch. Gerade weil ich Rückmeldungen bekomme. Weil Menschen mit mir interagieren und sich freuen, dass ich ihnen meine Perspektive mitteile. Eine Perspektive, die ihnen im Alltag hilft.

Ähnlich ist es auch bei meinen Freunden. Ich bin stets in die Rolle geschlüpft, in der ich den anderen helfen konnte. Ein bisschen wie ein Therapeut. Und weil ich das nun schon so lange mache und für mich herausgefunden habe, dass ich nicht nur ein guter Therapeut bin, sondern dass es mir hilft zu einem besseren Menschen zu werden, genau wie denen, die ich therapiere, habe ich mich dazu entschieden, Therapie als Beruf zu ergreifen.

Wie ich diesen Wunsch am Ende in die Tat umsetze, bleibt natürlich auch für mich ungewiss. Aber ich habe zumindest ein Ziel für das ich arbeite. Für das ich jeden Tage aufstehe. Und bei dem ich mit Leidenschaft dabei bin. In diesem Sinne hat sich mein Leben wieder etwas Schlaues ausgedacht: Passend zum Ausstieg von Marian habe ich nicht nur erkannt, was ich werden möchte, sondern ich habe auch meine eigene Webseite neugestaltet und veröffentlicht.

Ab sofort findet ihr hier alles rund um meine Person. Dazu gehören sowohl meine Geschichte, als auch meine Ziele. Das, was ich mir dabei Wünsche, auf dem Weg zur Ausbildung zum querdenkenden Therpeuten, ist andere Menschen zu inspirieren. Und hier auf dieser Webseite kriegt ihr einen kleinen Einblick in mein Leben. Dazu gehören:

Ich hoffe, dir gefällt meine Sicht. Ich hoffe aber auch, du hinterfragst meine Perspektive und prüfst alles was ich sage. Ich freue mich, wenn du dann mit mir in Kontakt trittst. Ich bin offen für jede Meinung.

Herzlich, Euer Tristan.

(Am Ende des Blogartikels werden die entsprechenden Podcast-Folgen aufgeführt)

Es gibt wieder eine neue Rubrik im DENKMAL Podcast! Da uns zunehmend bewusst wird, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit ist, konnten wir nicht länger still bleiben. Wenn ihr wüsstet, was wir geplant haben… Es kribbelt uns in den Fingern!

Das spannende an DENKMALnachhaltigkeit ist, dass wir hauptsächlich Gäste in unsere Show einladen, die etwas zu diesem Thema sagen werden. Wir versuchen uns bestmöglich zurückzuhalten, um Menschen die Chance zu gewähren zu sprechen, die etwas mit dem Thema am Hut haben. So können dann spannende Gesprächsrunden entstehen, bei denen auch wir selbst neues lernen dürfen.

Dreh- und Angelpunkt unserer Rubrik ist dabei das von der Agenda 21 genutzte Dreieck der Nachhaltigkeit: Sind Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt im Einklang, so können wir zukünftigen Generationen dieselben Chancen bieten, die wir heutzutage auch haben.

Leider ist das mit der Nachhaltigkeit nicht immer so einfach… Okay, ich korrigiere mich: Es wäre einfach, aber der Kurs, den die Menschheit im letzten Jahrhundert gefahren ist, hat durch die zunehmende Gewöhnung an einen bewegungsarmen, globalisierten, teilweise ignoranten und sicherheitsfanatischen Lebensstil zur zunehmenden Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt geführt. Allen voran ist dabei die Wirtschaft, welche unentbehrlich ist, um diesen Lebensstil aufrechtzuerhalten. Man kann sich dabei folgende Kausalkette vorstellen:

  1. Ängste, Sorgen und Nöten schaffen
  2. eine Sehnsucht nach Sicherheit, welche sich in einem
  3. veränderten Lebensstil zeigt.
  4. Dieser Lebensstil eliminiert jede Art von Gefahr und
  5. konzipiert somit eine Realität, in der „Schlechtes“ vermieden werden soll.
  6. Die Verbannung hat jedoch automatisch eine Rückkopplung („backwards law“ vgl. den Philosophen Alan Watts) zur Folge: Je mehr wir nach Positivität streben, desto mehr Negativität erreichen wir.

The desire for a more positive experience is itself a negative experience. And, paradoxically, the acceptance of one’s negative experience is itself a positive experience.“ ―Mark Manson

Dies lässt sich auch sehr gut anhand natürlicher Phänomene nachweisen. In meinem Buch Odyssee im 21. Jahrhundert schrieb ich, dass die Dualität die Lebensgrundlage für das Erleben unserer Wirklichkeit darstellt. Wer nicht zwischen Licht und Dunkelheit unterscheiden kann, nicht zwischen Links und Rechts oder zwischen Gefahr und Sicherheit, der kann gar nicht erst wahrnehmen. Diese Differenzierung muss analog sowohl im Körper als auch im Geiste geschehen. Die Unterdrückung von einem der beiden Pole hat automatisch dessen verstärkte Wahrnehmung zur Folge (natürlich bis hin zum Tod… aber auch hier: Führt das sich wehren und die fehlende Akzeptanz gegenüber dem Tod nicht auch irgendwann zu eben jenem?)

Wenn wir Leid nicht wahrnehmen, so unterdrücken wir auch unsere Freude. Der sinuskurvige Verlauf von Gegensatzpaaren in unserem Leben spiegelt sich sogar in unserem Herzschlag wider. Das Herz kann nur dann ausschlagen, wenn es auch einen Negativausschlag gibt. Damit werden Gegenteil unentbehrlich füreinander und bedingen sich in ihrer Existenz.

So ist es auch in der Natur & Umwelt: Wollen wir nicht wahrhaben, dass wir Lebewesen sind, die aus der Natur stammen, so versuchen wir die Natur zu unterdrücken und auszubeuten – mit grässlichen Folgen. Ob Naturkatastrophen, Umweltzerstörung (wie im Amazonas), Landschaftsvernichtung (Atombomben), Übernutzung der landwirtschaftlichen Böden (Erosion), erhöhtes Müllvorkommen in Ozeanen und Mikroplastik (plastic planet) oder Auslöschung von Tier- und Pflanzenarten. Der Eingriff des Menschen ist unfassbar und unschätzbar. Alles liegt in unserer Hand – aber wir können erst dann etwas ändern, wenn wir akzeptieren, dass alles auf der Welt ein Teil von uns ist.

Ja, wir brauchen Wirtschaft um eine Existenzgrundlage zu haben. Ja, wir brauchen die Umwelt als Fundament für das Überleben. Und ja, wir brauche die Gesellschaft als Basis für Harmonie, Hoffnung und Liebe. Ich hoffe, dass durch die noch folgenden Interviews klar wird, dass jeder Mensch seinen Beitrag auf einer Mikroebene leisten kann, um auf der Makroebene Veränderungen herbeizuführen. Außerdem würde ich mich riesig freuen, wenn euch die Podcastfolgen, aber auch die Gäste, gefallen und inspirieren.

Mit besten Wünschen

Tristan Nolting.
Autor & Podcaster

Folge uns auf: @tristanstrivium @denkmalpodcast

Vorneweg empfehle ich sich exemplarisch mit dem Leben und Wirken von Nikola Tesla und wie mit ihm verfahren wurde auseinanderzusetzen.

Man kann es ganz einfach so ausdrücken. Die Erde ist ein lebender Organismus, ein riesiges komplexes Biotop, das bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt.
Wir haben, wenn man das so ausdrücken möchte, viele Erklärungsmodelle für diese Gesetzmäßigkeiten gefunden, die mal mehr, mal weniger funktionieren, an vielen Stellen gibt es sog. Fakten [ein Konsens, auf den man (die beteiligten verschiedenartigen Autoritäten/Deutungsgeber) sich geeinigt hat, basierend auf den Prämissen und Arbeitshypothesen, die man zu derer Erstellung genutzt hat.]

Dazu sei gesagt, da wo ich hingucke, mit den Filtern die mir gegeben sind, werde ich ein Abbild bekommen (confirmation bias/Kausalität von Weltbild und erlebter Realität). Wie sehr dieses Bild die objektive Realität widerspiegelt, ist meiner Auffassungsgabe, Übersicht und den unterliegenden Gedankenmodellen (Glaubenssätze/Realitätsfilter) geschuldet.

Wer kann von sich behaupten, einen überlegenen Deutungsanspruch zu haben, wo doch der Standpunkt die Sicht auf die Wahrheit bestimmt?

In „der Wissenschaft“ gibt es keinen autoritären Konsens, alles ist zu hinterfragen und anzuzweifeln. Verständlicherweise hat der einzelne Mensch in dieser schnelllebigen Zeit (durchgetaktetes Leben → Geboren werden/Kind sein/beschult werden Studium/ Ausbildung/ Arbeitsleben/ Rente/ sterben) nicht genug Zeit, um alles zu reflektieren, anzuzweifeln, zu kontemplieren und sich seinen eigenen Reim auf die Umstände des Seins zu bilden, also ist man, um in der „zivilisierten“ Gesellschaft zu funktionieren, darauf angewiesen, auf äußere Autoritäten zu vertrauen, die eigene Deutungshoheit (Selbstbestimmungsrecht) abzugeben und sich führen zu lassen/respektive Verantwortung zu projizieren. Ob diesen sogenannten Autoritäten zu vertrauen ist (was ist eine Wissenschaft schon wert, die in einer durchneoliberalisierten Welt abhängig ist von den Institutionen, Geldgebern und Strukturgebern, somit wirtschaftlichen und ideologischen Sachzwängen unterliegt im Gegensatz zu ethischen und fortschrittlichen Idealen?), ist an der Stelle zweitrangig, da einem ja allerorts schon von kleinauf vorgelebt wird, dass die Unterwerfung/Anpassung auf die top-down aufoktroyierte „Bildung“ der erfolgreichste Weg ist, heile durchs Leben zu kommen.

Dazu kommen noch mögliche Frühtraumatisierungen durch diese sukzessiv stattfindende Entfremdung der Menschheit von dem menschlichen Wesenskern/der Natur des Lebens hin zu einem synthetisierten Menschenbild/mechanistischen Weltbild (mit einer fragmentierten, institutionalisierten Wissenschaft mit hoch spezialisierten Teilbereichen, befeuert von diversen Industrien und Interessensnetzwerken, ohne gleichermaßen starke Allgemeinwissenschaft, die als verbindendes und kontextgebendes Element funktioniert), in dem die Menschheit in eine kollektiv angefeuerte Hybris verfällt. Der Mensch denkt, er könne Gott spielen, in grundsätzliche Wirkmechanismen der Umwelt und seines Seins eingreifen (Genmanipulation als kleines Beispiel) und diese nach seinem Belieben gestalten.

Dabei wird gerne vergessen, dass der menschliche Verstand Grenzen hat (sei der Einzelne auch noch so schlau und gebildet) und dass wir nur einen Bruchteil von den tatsächlichen Umständen verstehen, die uns, diesen Planeten und unser Sein ausmachen. Ganz einfach so – kurze Rede, langer Sinn …

In diesem Sinne kann etwas Demut nicht schaden. Mensch, erkenne dich selbst („gnothi seauton“ – Inschrift am Apollon-Tempel in Delphi) ♥️

Autor: Miron


Ergänzend zu diesem Beitrag können die zwei folgenden Videos sehr hilfreich sein, um das moderne Weltbild zu verstehen. Danke für den wichtigen Text, Miron. ―Tristan


IN-SHADOW: A Modern Odyssee

THOTH‘s PROPHECY (read from Graham Hancock)

Ergänzend hierzu über das Thema Autorität:

Was leben wir doch in einer schönen Zeit. Wir denken, wir haben die Welt erblickt und das Leben verstanden. Ausgehend von den Entwicklungen der modernen Wissenschaft rund um die Forscher Sir Isaac Newton, Johannes Kepler, Christoph Kolumbus uvm. aus dem 15. bis 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert zu Albert Einstein, Werner Heisenberg, Hans-Peter Dürr usw. haben wir enorme Fortschritte erzielt. Jedenfalls so wie wir Fortschritt bemessen. Dazu zählen:

  • Wohlstand in den industrialisierten Ländern
  • medizinischer Fortschritt (inkl. Lebensverlängerung)

Aber das kann es doch noch nicht gewesen sein, oder? Mit all den Berechnungen, Gedankenkonstrukten und Errungenschaften der der klügsten Denker der jungen Geschichte – da kann man doch nicht sagen, dass dies alles nur dem Wohlstand gedient hat, oder…?

Nun ja, bisher haben wir aber sehr viele Dinge mehr ganz einfach nicht verstanden. Auf die größten W-Fragen der Menschheit haben wir nach wie vor keine Antwort. (Wo sind wir (Astrologie)? Wer und warum sind wir (Philosophie)? Was sind wir (Biologie)? Wie sind wir (Psychologie)? Daraus resultieren dann folgende Probleme, die aus dem Unverständnis über das eigene Wesen resultieren:

  • Wie wir sind – Dass der Wohlstand nur auf dem Armut der dritten Welt gipfelt (Stichwort Kolonialismus, Imperialismus, Ausbeutung, Menschenhandel etc.)
  • Warum Menschen krank werden und anscheinend immer kränker (s. Statistisches Bundesamt)
  • Wer wir sind und wo wir herkommen – das materialistische Weltbild ist in den Menschen nach wie vor tief verankert – wer eine spirituelle Sicht vertritt, wie etwa Rudolf Steiner, wird ignoriert oder diffamiert
  • Wie wir unsere Freizeit sinnvoll nutzen – beispielsweise zur Erholung und zum Lesen anstatt zum Fernsehen
  • Dass Ausbeutung und Krieg nicht zu Frieden führen (s. aktuelle und vergangene Kriege)
  • Dass Studien nicht die ultimative Form der Erkenntnis darstellen – Hans-Peter Dürr beschrieb es so passend: „Die Wissenschaften kastrieren die Wirklichkeit und machen sie zur Realität.“
  • Wir einander ausschließen und bekämpfen anstatt andere Meinungen zu tolerieren (beispielsweise bei Verschwörungstheorien)

Allen voran der letzte Punkt, der womöglich alle anderen bedingt: Hier könnte man anführen, dass der Mensch einfach nicht aus der Vergangenheit lernt. Eigentlich dient lernen ja der Erkenntnis der Toleranz – besonders auch gegenüber anderen Meinungen. An sich ist keine Meinung falsch – sie spiegelt eher einen bestimmten Teilaspekt des Gesamtbilder wider, der mehr oder weniger differenziert ist. Wenn wir dies aber nicht erkennen und dadurch keine anderen Meinungen zu lassen, dann kommt es zur Dämonisierung. Dies habe ich bereits in der COVID-19 Analyse erwähnt:

„Die innere Logik der Dämonisierung führt zu einer wachsenden Bereitschaft, Schaden anzurichten und zu erdulden. Er wird als notwendiger Preis gesehen, der für die Niederlage des Feindes bezahlt werden muss. Manchmal erreichen die Ausmaße der Dämonisierung und Eskalation eine solche Zuspitzung, dass beide Parteien nicht nur dazu gebracht werden, die Möglichkeit der Zerstörung des Feindes zu akzeptieren, sogar ihre eigene in Kauf zu nehmen.“

Auch der aktuelle Fall um Christian Drosten zeigt dies sehr deutlich auf. Ich erwähnte bereits in der Analyse, dass der Bio-Statistiker Leonhard Held grobe Fehler an Christian Drostens Studie fand. Auch Alexander Keukele, Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wies in einem Gastbeitrag des Tagesspiegel an, dass die Studie von Drosten et al. zurückgezogen werden sollte.

Als Höhepunkt des Geschehens veröffentlichte die BILD einen Artikel gegen die Studie von Christian Drosten, in dem mehrere Wissenschaftler angeführt wurden, die Kritik übten:

Zum Artikel der BILD auf das Bild klicken.

Auch, wenn ich von der Bild nicht gerade behaupten würde, dass die BILD eine sachliche Berichterstattung verfolgt, so muss man eingestehen, dass die Kritik berechtigt ist. Es geht hier nicht um irgendwelche „Gemeinschaften“ (Community) und „Anhänger“ die mehr Recht haben. Wir alle sollten an der Debatte teilnehmen und darüber kommunizieren. Ganz sachlich. Weniger emotional.

Auch, wenn sich die Kritiker an Drostens Studie gegenüber der Bild distanzieren, ihre Kritik bleibt nach wie vor erhalten. Und das ist auch gut so: Es geht um die Wahrheitsfindung, nicht um das Recht haben. Und in dem aktuellen Wortlaut von Christian Drosten bezweifele ich ernsthaft, dass es ihm um Wissenschaft geht, sondern vielmehr um seinen Ruf.

Ein weiteres Problem sehe ich auch bei einigen Wissenschaftlern gegenüber der Öffentlichkeit. Viele sehen die Öffentlichkeit als tendenziell rufschädigend. Das stimmt womöglich – aber das sollte man in Kauf nehmen, wenn man sich der Wahrheitsfindung verpflichtet hat. Viele Weise in der Geschichte sind für ihre Erkenntnisse sogar gestorben. Da kann man schon mal ein wenig Kritik aushalten…

Was jedoch kritisch betrachtet werden kann, ist, dass ein Wissenschaftler sich seine Ergebnisse in Fachsprache vorenthält. Christian Drosten sagte in einem Interview über die Medien:

„Ich brauche das nicht – es gibt kein Erfolgsmaß in der Wissenschaft, in Form von Podcasts oder Twitterfollowern. Im Gegenteil, für einen Wissenschaftler ist es gefährlich. Es kann wirklich karriereschädigend sein, sich zu sehr in die Öffentlichkeit zu begeben. Denn in der Öffentlichkeit muss man simplifizieren und muss Dinge vereinfachen. Das steht einem Wissenschaftler eigentlich nicht gut. Ich mache das jetzt aber mal trotzdem, weil ich mich genau in diesem engen Forschungsfeld seit so langer Zeit schon bewege, dass ich weiß, dass ich frei und weitgehend ohne Fehler über das weitere Themenumfeld dieses Problems sprechen kann.“

Darauf kann ich nur auf einen der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts verweisen, den britischen Wissenschaftsphilosophen Karl R. Popper:

Bleibt spannend, wie die aktuelle Diskussion weiterhin verläuft.

Gesundheitsminister Spahn stimme ich in diesem Zusammenhang bei seiner Aussage: Allerdings sollten sich alle „vor scheinbar schnell abgeleiteten Absolutheitsansprüchen“ hüten, ausnahmsweise mal zu. 

Bleibt fromm,

euer Tristan.

Liebe DENKMAL-Podcast Freunde,

heute möchte ich einen wichtigen Beitrag zur aktuellen COVID-19-Pandemie liefern – veröffentlicht auf researchgate, der Datenbank für wissenschaftliche Forschungsergebnisse. Ich habe eine Analyse von rund 58 Seiten verfasst (inkl. Literaturverzeichnis), welche sich ganzheitlich mit der aktuellen und bisherigen Situation beschäftigen soll. Der Titel lautet:

COVID-19 (SARS-CoV-2) holistisch betrachtet –
Eine kommunikationspsychologische, gesellschafts-philosophische und biomedizinische Analyse der Pandemie (von Tristan Nolting)

Dabei bin ich zu einem Schluss gekommen, welcher Stark von dem des bisherigen Kurses von Politik und Medien abweicht. Meine Schlüsselthesen sind:

  • COVID-19 wurde in seiner Gefährlichkeit nachweisbar fehlkommuniziert 
  • Die Politik und Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben die Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt für die Zukunft zu verantworten
  • Die Politik trifft als Autorität unverantwortliche Entscheidungen über die Gesundheit des Bürgers und greift somit ohne Grundlage in das Recht der Selbstbestimmung ein 
  • Bei der COVID-19 Debatte handelt es sich um einen Glaubenskrieg der Bevölkerung ausgelöst durch bestimmte Institutionen (insbesondere ausgehend von den modernen Medien)

Abstrakt (Zusammenfassung):

Seit mehr als 6 Monaten nun ist die Gesellschaft an einer Entwicklung beteiligt, welche zu mehr und mehr Zwiespalte im zwischenmenschlichen, wissenschaftlichen, aber vor allem auch politischem Bereich führt. Die Ursache liegt an der Verbreitung des neuartigen Virus COVID-19, nicht aber an seiner Gefährlichkeit, sondern an der Fehlkommunikation zwischen Medien und Bevölkerung. Ob und inwiefern hier eine bewusste Manipulation zur Erreichung bestimmter Verhaltensweisen vorliegt, soll aus kommunikationspsychologischer Sicht beurteilt werden. Welche Rolle die Politik spielt und wieso sie die Fakten der Wissenschaft ignoriert und bewusst Schäden an der Wirtschaft und der mentalen Verfassung von Menschen herbeiführt, wird erläutert. Abschließend wird ein gesellschaftsphilosophisches Fazit gezogen, welches den Bürger als hauptsächlichen Akteur veranschaulicht. Diese Arbeit ist unter wissenschaftlichem Standard zur Literaturauswertung und Bewertung erfolgt.[i] Grundlegende Erkenntnisse werden im endgültigen Fazit zusammengefasst.

Dabei habe ich versucht, von verschiedenen Seiten das Verhältnis der aktuellen Maßnahmen gegenüber den Auswirkungen zu analysieren. Das Endergebnis sieht für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt nicht besonders gut aus. Hierfür habe ich jedoch ebenfalls Empfehlungen gegeben, sodass exemplarisch ein möglicher Ausweg aus der aktuellen Misere veranschaulicht wird. Allen voran ist dabei ein Expertenrat wichtig, der die aktuellen politischen Maßnahmen kritisch hinterfragt und die Politiker umfassend hinterfragt. Die folgende Grafik veranschaulicht dies:

Dieses Modell dient der Veranschaulichung eines optimierten Krisenmanagements. Die Medien sind dabei zentraler Dreh- und Angelpunkt zur Kommunikation. Sobald eine Verwirrung in der Gesellschaft durch die Medien auftritt, entsteht ein unzureichendes Krisenmanagement in der Politik.

Auf der Webseite researchgate könnt ihr die vollständige Analyse lesen, bewerten und teilen. Die Analyse findet ihr auch als Podcast-Folgen (Trilogie) auf Spotify, Apple, Youtube & Co. Ich würde mich über regen Austausch freuen und hoffe, die Perspektive von vielen Menschen erweitern zu können!



Podcastfolgen

In dem ersten Teil soll es um die biomedizinische Klassifizierung gehen. Wir hoffen auf kritisches Hinterfragen!
Hier wird die mediale Entwicklung während der Pandemie kritisch betrachtet und ein Fazit gezogen. Haben die Medien versagt und zur Fehlkommunikation beigetragen?
Am Ende der Trilogie wird auf die Gesellschaftsstruktur eingegangen. Lasst uns gerne eine Rückmeldung dar.

PDF der Analyse

Tristan Nolting.


Der Autor möchte versichern, dass diese Arbeit aus dem Interesse echter Wissenschaftlichkeit zur Sammlung von Daten und Fakten entstanden ist. Alle Quellen sind im Literaturverzeichnis nachweisbar. Es gibt keinen finanziellen Konflikt. Bei falschen Darstellungen oder Interpretationen bittet der Autor darum, ihn zu korrigieren. Medienberichte wurden im Interesse des Lesers als Link dargestellt, um diesen möglichst schnell überprüfen zu können – wissenschaftliche Studien wurden standardmäßig (AMA) zitiert.


Literaturverzeichnis:

[i]Justus-Liebig-Universität Giessen: „Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens“, online (18.05.2020): https://www.uni-giessen.de/studium/lehre/plagiate/grundsaetze

Ab sofort gibt es neben den gewohnten Podcast Folgen eigene Rubriken, in denen ich mich verstärkt mit den Themen beschäftigen will, die mich beschäftigen. Das bedeutet für euch mehr Folgen! Die Qualität bleibt aber weiterhin gewohnt gut, sowohl von der Technik, als auch vom Inhalt.

Ihr könnt hier einen Einblick in die neue Folge von DENKMALnach erhalten.

Wie funktioniert unser Immunsystem? In der vorherigen Folge von DENKMALnach ging es hauptsächlich um das vegetative Nervensystem, bzw. wie dies im Zusammenhang mit unserer Zufriedenheit steht. In der Mitte zwischen diesen beiden Parametern steht die Psyche als Regulator. Dies lässt sich anhand der leicht beobachtbaren Tatsache nachvollziehen, dass wir unser Immunsystem schwächen, wenn wir traurig sind. Lächeln wir hingegen, dann stärken wir unser Immunsystem. Siehe hierzu auch die Studie „The immune system and happiness“. Auch, wenn die Details noch nicht ganz klar sind (wie in so vielen schulmedizinischen Theorien), so können wir nachweisen, dass Emotionen unseren Körper nachhaltig ändern.

Die Zusammenhang zwischen dem vegetativen Nervensystem (Stichwort: Sympathikus und Parasympathikus) und dem Immunsystem (Stichwort: Physiologie und Pathologie) wird somit schlagartig klar. Unser Denken als Ausgangspunkt trägt maßgeblich dazu bei, wie wir die Welt erleben und wie wir auf die Welt reagieren. Darunter fällt hingegen auch die Mittäterschaft an Krankheiten, denn wenn wir unser Immunsystem durch Handlungen schwächen und stärken können, so sind wir nicht unbeteiligt an unserer Krankheit durch Viren und andere Erreger, egal wie stark das Virus sein mag. Der Chemiker Antoine Béchamp machte dies mit seiner Aussage „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“ sehr deutlich.

Was dies für dich bedeutet, musst du selbst wissen. Für mich persönlich bedeutet dies, dass Angst selbstzerstörerisch wirkt, wenn unbegründet. Und wann ist unsere Angst schon wirklich in unserem Leben begründet? Wann ist dir das letzte Mal ein Säbelzahntiger begegnet? Auf jede Situation in unserem Leben können wir einen Einfluss haben – eben indem wir adäquat mit der Situation umgehen und versuchen uns in unseren positiven Gefühlen zu bestärken. Dies bedeutet nicht, dass wir nie wieder traurig sein dürfen – nur eben, dass es mehr Vorteile hat, eine positive Sicht auf die Welt anzunehmen 🙂

Gönn dir also ein wenig Ruhe und Entspannung…

Herzlich,
dein Tristan.

Liebe Grüße und viel Spaß bei der Folge,
Tristan Nolting.